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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zwar dürfte es bis zum letzten Moment spannend bleiben, ob sich die Mannschaft für die geleistete Arbeit tatsächlich mit der Europa League belohnen kann — bereits jetzt darf man dem Verein jedoch zum nächsten erfolgreich absolvierten Entwicklungsschritt gratulieren.  <p> Zu Hause ist das Abwehr-Bollwerk der „Rasenballer“ fast gar nicht zu überwinden. In den bisherigen sechs Heimspielen kassierten die Leipziger nur drei Gegentore. In den letzten vier Heimpartien spielte RBL jedes Mal „zu Null“.  <p>  Derweil es die Geißböcke noch immer mit aller Macht gen Europa zieht, haben sich die diesbezüglichen Ambitionen der Eintracht längst erledigt — dabei hatten die Adlerträger zu Beginn des Jahres sogar noch auf einem direkten Champions-League-Startplatz logiert. <p> Ein Doppelschlag von Joker Marcel Sabitzer hat den Fortbestand dieser Serie allerdings schnell zunichtegemacht und Leipzig den nächsten Dreier auf dem Punktekonto verschafft. <p>  In Gladbach ließ das Team bereits zum vierten Mal nacheinander auf einen Abstecher in die Europa League eine Pleite in der Bundesliga folgen: Demzufolge hat es wahrscheinlich auch seine guten Seiten, dass das internationale Kapitel für die Rheinhessen vorläufig beendet ist.  </pre>


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<pre>Video: Hertha-Coach Pal Dardai nach dem 0:0 beim FC Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Im heimischen Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen kam die Ancelotti-Elf zwar zu einem hart erkämpften 2:1-Erfolg. Einmal mehr offenbarte der Tabellen-dabei jedoch große Schwächen — und gestand diese hinterher in Person von Philipp Lahm auch ein: „Es steht außer Frage, dass wir uns verbessern müssen.“  <p>  Und das wird vorerst auch so bleiben. Gegen Leverkusen fehlen nach wie vor zahlreiche Offensivkräfte: namentlich Guido Burgstaller, Franco Di Santo, Breel Embolo und Mark Uth. <p> Da die Durchschnittlichkeit jedoch fast ausschließlich an der schwachen Auswärts-Performance festzumachen ist, könnte das anstehende Wiedersehen dennoch für eine Rehabilitierung sorgen — zumal sich die Werkself inzwischen gar nicht mehr die Hände schmutzig machen muss. <p>  Samstag, Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Die auswärtige Ladehemmung kann freilich aber nur einen ersten kleinen Erklärungsansatz liefern, weshalb das jüngste Spiel im Breisgau gar mit einer peinlichen 0:3-Pleite in die Hose ging.  <p> Damit entfernten sich die Schwaben nicht nur vom Tabellenende, sondern nähern sich sogar den Europa League-Rängen. Anstatt um den Klassenerhalt zu kämpfen, geht es für den Zehntplatzierten nun vielleicht doch sogar noch um das internationale Geschäft.  <p>  Dass die Identifikationsfigur darüber nicht begeistert war, versteht sich von selbst. Doch wohin mit dem oberbayerischen Sturm-Schlitzohr, wenn die rechte Angriffs-Seite in Ancelottis 4-3-3-Lieblingssystem von niemand Geringerem als Arjen Robben besetzt wird? <p>  Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen. <p>  Ist diese Marke doch laut Christian Clemens nur „ein weiterer Schritt zu unserem nächsten Zwischenziel, den 48 Punkten“. Worte, die sein Vorgesetzter, Noch-Manager Christian Heidel, sicherlich gerne hört.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 28.08.2018, 7:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Denn im Hype um Lewandowski ging fast unter, dass die Bayern mit dem jüngsten Erfolg erstmals in dieser Spielzeit die Tabellenführung übernommen haben.   <p> Diesbezüglich halten wir es jedoch für am wahrscheinlichsten, dass der Höhenflug gegen Gladbach „nur“ mit einem Teilerfolg in die nächste Runde geht: Mit einem Zähler hat der daheim ohnehin zu Unentschieden neigende Sport-Club seine Möglichkeiten mutmaßlich schon zur Gänze ausgeschöpft. <p>  Insgesamt gesehen hat Mainz zu Hause gegen die „Rothosen“ allerdings nur recht wenig zu jubeln. Nur drei Heimsiege (inklusive jenem in der Vorsaison) konnten die Rheinhessen in der Bundesliga gegen die HSV feiern.  <p> Und das, obwohl der letzte Auswärtssieg im November gelang, beim 3:1-Sieg in Bremen. Danach folgten zwei Remis und eine Niederlage. Offensiv-Akteur Nicolai Müller ist aber überzeugt, dass es wieder besser wird: „Gegen Teams, die selbst mitspielen, tun wir uns leichter.“  </pre>


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<pre> Die beste Defensivmannschaft der Vorsaison (auswärts und daheim) ist der Meisterfavorit vieler Experten. Marsch hat bis auf Marcelo Saracchi den kompletten Kader beisammen, kann also frei wählen.  <p> So biegen die „Bullen“ als Tabellen-Zweiter und mit acht Punkten Rückstand auf den Liga-Primus auf die Zielgerade ihrer ersten Bundesliga-Saison — damit haben die Leipziger die anvisierten Saisonziele ohnehin deutlich übertroffen.  <p>  Bis zum Anpfiff am späten Sonntagnachmittag wird die Werkself wohl aber zunächst einmal damit beschäftigt sein, die Geschehnisse in Katalonien einzuordnen. Angesichts der erstaunlich lange kontrollierten Partie wusste am Ende schließlich niemand so recht, was er von der 1:2-Niederlage halten soll. <p>  Bereits am Spieltag feierte Schuster seinen ersten Saisonsieg (2:1 in Bremen). Weinzierl konnte in den ersten sechs Spielen nie gewinnen. Und auch in der Defensive läuft es gut — Augsburg musste noch kein Kontertor einstecken.  <p> Dazu wäre am 3Spieltag ein Heimsieg über den FC Ingolstadt durchaus förderlich. Zwar hat Leipzig auf den Platz, den derzeit Hoffenheim einnimmt, sieben Punkte Vorsprung, doch in einer Saison in der anarchische Zustände herrschen, ist auch das keine Garantie.  </pre>


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